iRegion Karlsruhe | "Vertrauenswürdiges Netz":
Macht das Internet transparenter und sicherer, damit man ohne Sorgen im Netz bezahlen oder sogar wählen kann. EVA - Einfacher VertrauensAnker: Einfach nutzbar | Verständlich | Verlässlich
Sicherheitsbedenken und komplizierte Technik werden von Unternehmen als wesentliche Hindernisse für das E-Business angesehen. Bisher gibt es auch international keine umfassende und einfach nutzbare Sicherheitslösung.
Die mitarbeitenden Partner im Projekt Vertrauenswürdiges Netz sind Sicherheitsspezialisten, Inhalte- und Dienstanbieter, die im Zusammenspiel das nötige Know-how und die erforderliche Kompetenz zum Aufbau solch einer umfassenden Sicherheitslösung mitbringen. Gemeinsam erreichen sie außerdem die notwendige kritische Masse, um eine marktrelevante Lösung zu verwirklichen.
Als Ergebnis der Entwicklung ist ein elektronisches Gerät geplant, welches als "Vertrauensanker" dient: Sobald dieser Vertrauensanker, beispielsweise ein Datenstick oder ein Handy, mit dem Computer verbunden ist, werden die eigenen Daten im Internet vor Hackerangriffen, Viren und "Trojanern" geschützt - egal wo man gerade ist.
Der Einfache Vertrauensanker EVA ermöglich Verschlüsselung, Authentifizierung, digitales Rechtemanagement und elektronischen Unterschrift und dient damit als Grundlage für die Realisierung des Vertrauenswürdigen Netzes.
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VitaBIT | Mobile Informationsdienste in der Pflegelogistik
Ziel des Projektes VitaBIT ist die Entwicklung einer offenen, äußerst sicheren IT-Plattform, die zur Unterstützung für die Übertragung und den Zugriff auf Patientendaten genutzt werden soll. Mit dieser Plattform sollen auch noch weitere Anwendungskomponenten ermöglicht werden, wie zum Beispiel die Regelung von Datenzugriffen, die Navigation des Pflegepersonals oder das Anlegen von Kundenprofilen. Basierend auf dieser IT-Plattform sollen Allianzen zwischen Seniorenzentren, Krankenhäusern, Rehaeinrichtungen, Arztpraxen und sonstigen Einrichtungen, die im Gesundheitswesen tätig sind, entstehen. Die verschiedenen Einrichtungen sollen untereinander über die Plattform vernetzt werden, um somit die Patienten höchst effizient versorgen zu können.
Im Mittelpunkt der IT-Lösung steht ein mobiles Sanitätsphone, das in gewisser Weise einem Handy ähnlich sieht und mit einem digitalen Stift die Daten erfasst. Das Sanitätsphone verfügt über ein größeres Display über das per Touchscreen Informationen eingegeben werden können und Bilder verschickt werden können.
Das Projekt wird im Rahmen des Förderschwerpunktes SimoBIT durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) öffentlich gefördert. VitaBIT ist dabei eines von zwölf Projekten, das aus rund 100 eingereichten Projektvorschlägen für die Förderung ausgewählt wurde.
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Pro-Protect | Produktpiraterie verhindern mit Software-Schutz
Der Schutz vor Produktpiraterie gewinnt zunehmend auch im Investitionsgüterbereich an Bedeutung: Beispiele reichen von gefälschten Ersatzteilen bis hin zu Nachbauten von komplexen Gesamtanlagen. Software stellt bereits heute einen erheblichen Wirtschaftsfaktor dar. Grundsätzlich nimmt der Software-Anteil an Innovationen im Maschinen- und Anlagenbau stetig zu. Ein wirkungsvoller Schutz dieser Software ist folglich die Vorraussetzung für den Schutz der Produkt-Innovationen. Gleichzeitig steigt mit zunehmender Digitalisierung der Produktion die Bedeutung des Schutzes von digitalen Produktionsdaten.
Ziel des Projektes ist es daher, im Desktop-Computing existierende Lösungen zum Software-Schutz auf den Bereich der Produktion zu übertragen, um den Anforderungen des Anlagen- und Maschinenbaus nach einem durchgängigen Schutz vor den Gefahren der Produktpiraterie entsprechen zu können. Dies betrifft sowohl das Erschweren des Nachbaus von Maschinen und Komponenten, die mit komplexen Software-Funktionen ausgestattet sind, als auch die Abwehr von Methoden oder Verfahren, die auf das nicht autorisierte Kopieren und Nutzen von aufwändigen Maschinensteuerungsprogrammen zur Herstellung von geklonten Produkten abzielen.
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Pro Inno II | Innovationskompetenz mittelständischer Unternehmen
Mit dem Programm sollen über Innovationen und Zukunftstechnologien die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU), einschließlich des Handwerks
und der unternehmerisch tätigen Freien Berufe, nachhaltig unterstützt und damit ein wirkungsvoller Beitrag zur Schaffung und zum Erhalt von Arbeitsplätzen geleistet werden.
Die Unternehmen sollen angeregt werden, ihre Innovationskompetenz
mit dem Ziel der Entwicklung und Anwendung von Zukunftstechnologien sowie eines Zugewinns an Kooperationserfahrungen durch die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Forschung und
Entwicklung zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen im In- und Ausland zu erweitern.
Die Förderung soll zur Verbesserung des Innovations- und Kooperationsmanagements in mittelständischen Unternehmen beitragen.
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